Im Handwerk geht Zeit zwischen Anruf, Angebot, Einsatz und Rechnung verloren.
In manchen Handwerksbetrieben geht Zeit an den Übergaben zwischen Anruf, Angebot, Einsatz und Rechnung verloren: Dort trägt ein Mensch dieselben Angaben von Hand weiter. Kernablauf, eine KI-Agentur aus Frankfurt, verbindet diese Schritte. Zum Beispiel kann die Adresse vom Anruf ohne Abschreiben auf den Auftragszettel des Monteurs kommen. Welche Programme sich anbinden lassen, also Angaben von selbst übernehmen, klärt eine Analyse, in der wir einen Ihrer Aufträge gemeinsam durchgehen.
Nach 30 Minuten wissen Sie, ob sich eine Analyse für Ihren Ablauf lohnt.

In manchen Betrieben gehen dieselben Angaben von Hand durch den Auftrag.
Inhaber und Büro von Handwerksbetrieben mit 3 bis 50 Beschäftigten, vor allem Elektro und SHK
Der Kunde ruft an, und die Anfrage steht danach auf einem Zettel oder im Kopf. Wer das Angebot schreibt, sucht den Zettel und tippt ab, was darauf steht. Nach dem Einsatz bringt der Monteur seinen Stundenzettel ins Büro, und die Rechnung entsteht aus Angebot und Zettel noch einmal von Hand. Das bleibt am Büro hängen, in kleinen Betrieben am Inhaber selbst.
Wie viele Programme und Zettel durchläuft ein Auftrag bei Ihnen bis zur Rechnung?
Fünf Abläufe, in denen im Handwerk Zeit verloren geht
Diese fünf Abläufe tauchen in Fachpresse, Foren und einer Umfrage des ZDH auf. Die Seiten dahinter zeigen je einen Ablauf im Einzelnen.
Verpasster Anruf zur Anfrage
In manchen Betrieben packt der Inhaber selbst mit an und kann im Einsatz nicht ans Telefon. Aus dem Anruf wird erst eine Anfrage, wenn er wieder Zeit für den Rückruf hat.
Monteur-App statt Zettel
In manchen Betrieben ist die App da, und die Monteure schreiben trotzdem Zettel oder schicken Fotos per Messenger. Ist die Eingabe umständlicher als der Zettel, gewinnt der Zettel, und das Büro tippt weiter ab.
Stundenzettel zur Rechnung
Stunden und Material stehen auf Papier und müssen erst ins Büro. Dort tippt jemand sie für die Rechnung ab.
Wartungstermine aus Verträgen
Für Heizungswartungen ruft das Servicebüro Kunden an, die tagsüber schwer zu erreichen sind. Bei vielen Wartungsverträgen wird die Terminvergabe zur Arbeit für mehrere Personen.
Eingangsrechnung in die Buchhaltung
Rechnungen für Material muss jemand prüfen und dem richtigen Auftrag zuordnen.
Die Adresse kommt vom Telefon bis vor die Haustür, ohne Abschreiben.
Beispiel Ein möglicher Ablauf in einem SHK-Betrieb, kein Kundenfall: Eine Kundin meldet einen tropfenden Heizkörper. So kommt ihre Adresse heute zum Monteur, so kann sie verbunden ankommen.
Anruf
Wer gerade abnimmt, notiert Name, Straße und Telefonnummer auf dem Block neben dem Telefon, dazu Etage und Klingelname.
Wer abnimmt, kann Name, Adresse, Telefonnummer und den Hinweis zur Klingel gleich ins Programm des Betriebs eintragen, statt auf den Block.
Auftrag anlegen
Am Nachmittag legt jemand im Büro den Auftrag an und tippt Name und Adresse vom Block ab.
Der Auftrag kann Name, Adresse und Klingelname aus dem Eintrag vom Telefon übernehmen. Abgetippt wird dabei nichts.
Auftragszettel
Für den Monteur schreibt jemand die Adresse ein drittes Mal, diesmal auf den Auftragszettel. Die Etage steht nur auf dem Block.
Der Auftragszettel kann Adresse, Telefonnummer, Etage und Klingelname aus dem Auftrag übernehmen, gedruckt oder auf dem Tablet des Monteurs.
Beim Kunden
Vor dem Haus findet der Monteur den Namen nicht an der Klingel. Er ruft im Büro an, und dort sucht jemand den Block.
Bevor der Zettel zum Monteur geht, prüft ein Mensch im Büro Adresse und Klingelname. Vor dem Haus hat der Monteur, was die Kundin am Telefon gesagt hat.
Nicht jede Handwerkersoftware gibt Angaben nach außen weiter.
Manche Programme geben Angaben von selbst weiter, andere nur in eine Richtung oder gar nicht. Ob das bei Ihrem Programm geht, klärt die Analyse, und ob danach gebaut wird, entscheiden Sie mit dem Plan. Angebot und Rechnung gibt weiter ein Mensch in Ihrem Betrieb frei.
Mit einem Ablauf anfangen, nicht mit allen fünf.
Der erste Schritt: ein Erstgespräch, 30 Minuten per Video, ohne Vorbereitung. In der Analyse, meist zwei Termine in etwa einer Woche, gehen wir einen Ihrer Aufträge vom Anruf bis zur Rechnung durch und zählen, wo jemand abtippt. Am Ende steht ein Plan mit Kosten und Nutzen, bevor etwas gebaut wird.
Analyse als Einstieg
Leistung Schätzt in etwa einer Woche, was sich automatisieren lässt, bevor etwas gebaut wird.
Verbinden und automatisieren
Leistung Vorhandene Programme verbinden, soweit sie sich anbinden lassen, damit niemand dieselben Angaben zweimal abtippt.
Software und Apps nach Maß
Leistung Software und Apps für Schritte, für die es im Betrieb kein passendes Programm gibt.
Erstgespräch: 30 Minuten per Video
Nach Ihrer Anfrage meldet sich Christian Schneider per Mail und schlägt Termine vor. Im Gespräch erzählen Sie, wo bei Ihnen dasselbe zweimal getippt wird. Unterlagen, Listen oder Zugänge zu Ihren Programmen brauchen Sie dafür nicht. Ob danach eine Analyse folgt, entscheiden Sie.

Christian Schneider
Vertrieb, Marketing und AnalyseEr kommt aus der Praxis: Ausbildung zum Industriemechaniker, heute in der Gebäudetechnik. Dort sieht er jeden Tag, wie Angaben von einem Programm ins nächste getragen werden. Für sein eigenes Unternehmen hat er ein System aus KI-Agenten aufgebaut. Bei Kernablauf steuert er Vertrieb und Marketing und führt mit Ihnen Erstgespräch und Analyse.

Suheib Marzouka
Softwareentwicklung und CloudFullstack- und Cloud-Engineer, seit zehn Jahren in der IT: vom Support über die Administration bis zur Softwareentwicklung. Er kennt Hardware wie Software. Als Softwareentwickler hat er verteilte Systeme gebaut sowie KI-Lösungen und Automatisierungen für Unternehmen entwickelt und dort eingeführt. Bei uns verbindet er Ihre Programme und baut, was fehlt.