Macht Ihr Programm mit, prüft Ihr Büro die Rechnung, statt Zettel abzutippen.
Stunden und Material vom Monteur kommen ohne Abtippen in die Rechnung, wenn sich Ihr Rechnungsprogramm anbinden lässt, also Angaben von selbst übernehmen kann. Wir von Kernablauf richten das ein. Zum Beispiel so: Die Einträge vom Monteur kommen ins Rechnungsprogramm, Stunden und Material stehen als Positionen im Rechnungsentwurf. Ihr Büro prüft den Entwurf und gibt ihn frei.
Nach 30 Minuten wissen Sie, ob sich eine Analyse für Ihren Ablauf lohnt.

Die Rechnung wartet, bis jemand die Zettel abgetippt hat.
Büro und Inhaber in Handwerks- und Wartungsbetrieben, deren Monteure Stunden und Material auf Zettel schreiben
Heute kommen Stunden und Material auf Wochenzetteln ins Büro. Jemand im Büro liest die Handschrift, sucht die Lieferscheine dazu und tippt alles in das Rechnungsprogramm. Erst danach kann die Rechnung hinaus. Die Arbeit bleibt bei dem Menschen hängen, der zwischen Zettel und Programm sitzt.
Wie viele Tage liegen bei Ihnen zwischen einem Einsatz und der Rechnung dazu?
Im Beispiel muss niemand die Wochenzettel vom Freitag abtippen.
Beispiel Ein möglicher Ablauf in einem Elektrobetrieb, dessen Monteure Stunden und Material auf Wochenzettel schreiben, kein Kundenfall. Vier Schritte vom Eingang im Büro bis zur Rechnung.
Eingang im Büro
Der Monteur bringt seine Wochenzettel am Freitag ins Büro. Bis dahin stehen Stunden und Material nur auf Papier.
Per App können Stunden und Material am selben Tag beim Auftrag liegen. Bleibt es beim Papier, kann eine KI den fotografierten Zettel auslesen. Was sie nicht sicher liest, markiert sie für das Büro.
Stunden
Jemand tippt die Stunden je Auftrag vom Zettel ab und rechnet sie mit dem Stundensatz aus.
Die Stunden können mit dem Stundensatz des Auftrags als Position im Rechnungsentwurf stehen.
Material
Zu jedem Zettel holt jemand die Lieferscheine und sucht jeden Artikel im Programm einzeln heraus.
Eine KI kann freie Angaben wie „Kabel, 20 Meter“ dem passenden Artikel in Ihrem Programm zuordnen. Findet sie keinen sicheren Treffer, entscheidet das Büro.
Rechnung
Erst wenn alle Zettel und Lieferscheine abgetippt sind, kann jemand die Rechnung schreiben.
Das Büro bekommt den Rechnungsentwurf mit allen Positionen des Auftrags. Erst nach der Prüfung durch einen Menschen geht er zum Kunden.
Was auf die Rechnung kommt, entscheidet weiter Ihr Büro.
Nachträge, Abzüge und unleserliche Zeilen klärt weiter ein Mensch im Büro, nicht das Programm. Ob Ihr Rechnungsprogramm Positionen von außen übernehmen kann, klärt die Analyse, bevor Sie etwas bauen lassen. Wo es nicht geht, steht das im Plan.
Ein Auftrag der letzten Woche zeigt, worauf die Rechnung wartet.
In der Analyse verfolgen wir diesen Auftrag vom Zettel bis zur Rechnung: wer die Handschrift liest, woher die Lieferscheine kommen, wie Artikel im Programm gesucht werden und wie viele Tage dabei vergehen.
Analyse als Einstieg
Leistung Schätzt in etwa einer Woche, was sich automatisieren lässt, bevor etwas gebaut wird.
Verbinden und automatisieren
Leistung Vorhandene Programme verbinden, soweit sie sich anbinden lassen, damit niemand dieselben Angaben zweimal abtippt.
Software und Apps nach Maß
Leistung Software und Apps für Schritte, für die es im Betrieb kein passendes Programm gibt.
Handwerksbetriebe
Branche Wo ein Handwerksbetrieb zwischen Anruf und Rechnung Angaben von Hand weiterträgt und welche Abläufe sich verbinden lassen.
Wartungsdienstleister
Branche Wie ein Wartungsbetrieb Verträge, Termine, Berichte und Rechnungen zusammenhält, ohne alles von Hand abzugleichen.
Monteur-App statt Zettel
Anwendung Warum Monteure trotz Software wieder Zettel schreiben und wie das Eintragen beim Kunden einfacher werden kann als auf Papier.
Rapport, Vertrag und Rechnung abgleichen
Anwendung Wie auffällt, dass Rapport, Vertrag und Rechnung nicht zusammenpassen, bevor der Kunde die Rechnung bekommt.
Leistungsnachweis für den Auftraggeber
Anwendung Wie aus Stunden, Fotos und Rundgang am Objekt der Leistungsnachweis wird, den Auftraggeber oder Hausverwaltung zur Rechnung brauchen.
Erstgespräch: 30 Minuten per Video
Nach Ihrer Anfrage meldet sich Christian Schneider per Mail und schlägt Termine vor. Im Gespräch erzählen Sie, wo bei Ihnen dasselbe zweimal getippt wird. Unterlagen, Listen oder Zugänge zu Ihren Programmen brauchen Sie dafür nicht. Ob danach eine Analyse folgt, entscheiden Sie.

Christian Schneider
Vertrieb, Marketing und AnalyseEr kommt aus der Praxis: Ausbildung zum Industriemechaniker, heute in der Gebäudetechnik. Dort sieht er jeden Tag, wie Angaben von einem Programm ins nächste getragen werden. Für sein eigenes Unternehmen hat er ein System aus KI-Agenten aufgebaut. Bei Kernablauf steuert er Vertrieb und Marketing und führt mit Ihnen Erstgespräch und Analyse.

Suheib Marzouka
Softwareentwicklung und CloudFullstack- und Cloud-Engineer, seit zehn Jahren in der IT: vom Support über die Administration bis zur Softwareentwicklung. Er kennt Hardware wie Software. Als Softwareentwickler hat er verteilte Systeme gebaut sowie KI-Lösungen und Automatisierungen für Unternehmen entwickelt und dort eingeführt. Bei uns verbindet er Ihre Programme und baut, was fehlt.