Eine Monteur-App muss einfacher sein als der Zettel.
Monteure schreiben trotz Software wieder Zettel, wenn die App beim Kunden mehr Felder und Schritte verlangt als das Papier. Wir von Kernablauf können Ihnen eine App bauen, die weniger verlangt als der Zettel: zum Beispiel übliche Teile zum Antippen, ein Hinweis, was noch fehlt, und Abschluss mit einem Tipp. Lässt sich Ihre Handwerkersoftware anbinden, also Angaben von selbst übernehmen, kommen die Einträge dort an.
Nach 30 Minuten wissen Sie, ob sich eine Analyse für Ihren Ablauf lohnt.

Die App liegt auf dem Handy, die Stunden stehen auf Papier.
Inhaber von Handwerksbetrieben mit 3 bis 50 Beschäftigten, deren Monteure trotz Software wieder auf Papier schreiben
Beim Kunden soll es schnell gehen. Verlangt die App mehr Felder, als der Einsatz braucht, schreibt der Monteur Stunden und Material auf einen Zettel oder schickt Fotos über den Messenger. Im Büro fehlt dann ein Eintrag, oder er steht doppelt da. Jemand fragt am nächsten Tag nach und trägt ihn von Hand nach.
Wie viele Ihrer Monteure tragen beim Kunden in die App ein, wie viele auf Papier?
Beim Kunden kann der Zettel wegfallen, nicht die Software.
Beispiel Ein möglicher Wartungseinsatz in einem SHK-Betrieb, kein Kundenfall: so läuft er heute, so kann er laufen, wenn eine schmale App der vorhandenen Handwerkersoftware zuarbeitet.
Stunden und Material
Das Formular in der App hat mehr Felder, als der Einsatz braucht. Stunden und verbautes Material landen deshalb auf dem Zettel.
Die App kann nach dem fragen, was der Einsatz braucht, etwa Beginn, Ende und Material. Was ins Protokoll gehört, zum Beispiel Messwerte, bleibt drin. Die üblichen Teile können als kurze Liste zum Antippen bereitstehen.
Fotos
Die Fotos gehen über den Messenger ans Büro. Nach ein paar Wochen findet sie im Chat kaum noch jemand.
Fotos können in der App am offenen Auftrag hängen, ohne Umweg über den Messenger. Wer sie nach Wochen sucht, sucht dann beim Auftrag und nicht im Chat.
Auftrag abschließen
Am Ende muss der Auftrag in der App eigens beendet werden. Geht das unter, bleibt er offen, bis das Büro es bemerkt.
Die App kann zeigen, was noch fehlt. Ist alles da, kann der Monteur den Auftrag mit einem Tipp abschließen.
Übergabe ans Büro
Der Zettel kommt abends oder erst Tage später ins Büro. Bis dahin weiß das Büro nur, was der Monteur zwischendurch durchgibt oder als Foto schickt.
Die Einträge können beim Auftrag in Ihrer Handwerkersoftware ankommen. Das Büro sieht sie durch, bevor daraus eine Rechnung wird.
Nicht jede Software nimmt Einträge von außen an.
Ob Ihre Handwerkersoftware Stunden, Material und Fotos übernehmen kann, steht nach der Analyse fest, bevor Sie etwas bauen lassen. Geht es nicht, sagen wir das klar. Im Plan steht dann, ob ein anderer Weg bleibt und was er kostet. Welche Angaben Ihre Monteure eintragen, entscheiden Sie mit Ihrem Team.
Welche Felder braucht ein Einsatz bei Ihnen wirklich?
In der Analyse zeigen Sie uns am Bildschirm, was Ihre Monteure heute in die App tippen, was auf Papier landet und was das Büro davon braucht.
Analyse als Einstieg
Leistung Schätzt in etwa einer Woche, was sich automatisieren lässt, bevor etwas gebaut wird.
Software und Apps nach Maß
Leistung Software und Apps für Schritte, für die es im Betrieb kein passendes Programm gibt.
Handwerksbetriebe
Branche Wo ein Handwerksbetrieb zwischen Anruf und Rechnung Angaben von Hand weiterträgt und welche Abläufe sich verbinden lassen.
Stundenzettel zur Rechnung
Anwendung Wie Stunden und Material vom Monteur in die Rechnung kommen, ohne dass das Büro sie abtippt.
Erstgespräch: 30 Minuten per Video
Nach Ihrer Anfrage meldet sich Christian Schneider per Mail und schlägt Termine vor. Im Gespräch erzählen Sie, wo bei Ihnen dasselbe zweimal getippt wird. Unterlagen, Listen oder Zugänge zu Ihren Programmen brauchen Sie dafür nicht. Ob danach eine Analyse folgt, entscheiden Sie.

Christian Schneider
Vertrieb, Marketing und AnalyseEr kommt aus der Praxis: Ausbildung zum Industriemechaniker, heute in der Gebäudetechnik. Dort sieht er jeden Tag, wie Angaben von einem Programm ins nächste getragen werden. Für sein eigenes Unternehmen hat er ein System aus KI-Agenten aufgebaut. Bei Kernablauf steuert er Vertrieb und Marketing und führt mit Ihnen Erstgespräch und Analyse.

Suheib Marzouka
Softwareentwicklung und CloudFullstack- und Cloud-Engineer, seit zehn Jahren in der IT: vom Support über die Administration bis zur Softwareentwicklung. Er kennt Hardware wie Software. Als Softwareentwickler hat er verteilte Systeme gebaut sowie KI-Lösungen und Automatisierungen für Unternehmen entwickelt und dort eingeführt. Bei uns verbindet er Ihre Programme und baut, was fehlt.